tags tagging tagclouds

Das sogenannte Web-2.0 wird durch einige mehr oder wenig neue Dinge geprägt. So z.B. die Tagclouds. Wen dieser Begriff neu ist, der stellt sich die Sache am Besten so vor:

Jeder kennt das Problem, seine eigenen Daten (z.B. Bilder, Musik, Bookmarks) zum Archivieren in einer Ordnerstruktur abzulegen. Benennt man die Ordner nun nach Monaten, Ereignissen, Alben oder sonstwie? Wo steckt man ein Bild hin, wenn es eben in den Ordner Urlaub, Ostsee, August oder Familie passen würde. Wie findet man es wieder, wenn man nach einem Jahr selbst nicht mehr weiß, nach welchen Gesichtspunkten man es damals einsortiert hatte.

Abhilfe könnte das sogenannte taggen schaffen. Grob umschrieben heißt das: Schmeiß alle Bilder in einen Topf, nachdem du jedem einen oder mehrere tags verpasst hast.

So könnte eben ein Bild mit den tags “urlaub” und “august” später sowohl unter “urlaub” als auch unter “august” oder eben auch unter “urlaub august” wiederzu finden sein.

Da dieses Thema ausführlich und mit einfachen Worten schon von Thomas Schwarz in seinem Blog hasematzel.de beschrieben wird, möcht ich nur dorthin verweisen.

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