Webmaster Friday – Blick hinter die Blogkulisse: Das Setup – Hardware

Hab mich heute ganz spontan mal wieder dazu entschieden, etwas hier zu schreiben, nachdem ich doch eine längere Pause eingelegt hatte.

Dass hier so lange Ruhe war liegt zumindest von meiner Seiter her hauptsächlich an Twitter und später dann auch noch an Google+, also dass ich dort meine eh meist recht kurzen Statements schneller/unkomplizierter losgeworden bin. Ich schreibe nur wenn ich Lust dazu habe. Anderthalb Jahre hatte ich keine, heut hab ich wieder.

Also, wie gewohnt kurz und bündig:

Ich arbeite auf PC’s. Ein Windows 7 und noch ein XP.

Der XP ist hauptsächlich zum Testen, weil ein Großteil meiner Kunden immer noch mit solchen Kisten arbeitet. Diesen nutze ich auch für den ganzen “Kommunikations-Kram” ständig nebenher.

Den Windows 7 Rechner nutze ich zum proggen, Tablet hab ich gar keins.

Guckt doch mal auf http://www.webmasterfriday.de/blog/blick-hinter-die-blogkulisse-das-setup-hardware

Ist doch mal interessant, wie jeder so arbeitet.

Buchgewinn bei t3n

Als ich heute nach Hause kam war die Freude groß!

Die 3 Bücher, die ich bei t3n beim Weihnachtsgeschenke-Gewinnspiel gewonnen habe, sind eingetroffen.

t3n-buecher

Die Bücher sind:

Derweil hab ich schonmal das CSS-Buch ein wenig überflogen. Macht einen höchst-erfreulichen Eindruck und Hunger aufs Lesen.

Mit Magento und TYPO3 hatte ich bisher noch nix zu tun, aber man weiß ja nie…

Jedenfalls möcht ich mich bei T3N hiermit nochmals für die Bücher bedanken!

Kontextwechsel im Webdesign bzw. Webentwicklung

Wahrscheinlich angeregt durch die Situation die ich im letzen Beitrag beschrieb, habe ich mich nun endlich auch mal tiefer mit Sicherheitsaspekten beschäftigt. Nicht für WordPress speziell, sondern allgemeiner mehr im Bezug auf Webserver, Datenbanken und wie man mit PHP sichereren Code erstellt.

Eins haben fast alle sicherheitsverbessernden Dinge gemeinsam, sie erfordern einen höheren Aufwand. Nun gut, das kann man dann eben, je nach Projektanforderungen behandeln wie es der Kunde möchte (oder bezahlt).

Neben solchen “aufwandserhöhenden Maßnahmen”, entstehen aber auch viele Sicherheitslücken einfach durch Unkenntnis bzw. falscher Anwendung beim Escapen (Markierungszeichen).

Eine, wie ich finde sehr gute Zusammenfassung über diese Kontextwechsel, stellt das SELFHTML aktuell Weblog vor.  Christian Seiler beschreibt dort in seinem Artikel Kontextwechsel erkennen und behandeln die Thematik recht einprägsam. Eine Lektüre, die man sich, falls man dies noch nicht “sowieso schon lange” verinnerlicht hat, getrost mehr als einmal reinziehen kann. Ich für mich konnte jedenfalls ein paar Dinge entnehmen, die ich bisher (im guten Glauben) anders gemacht hatte.

Manchmal sind es eben auch ganz kleine, grundlegende Dinge, die, wenn Sie einmal “sitzen”, überhaupt keinen Mehraufwand erfordern, nur eben das “Umdenken” erstmal im Allgemeinen.

Vielleicht hat ja noch jemand so ne schöne, aktuelle Anleitung in Bezug auf Webspace absichern im Allgemeinen.

Selfhtml jetzt auch mit jQuery-Browser

Selfhtml ist neuerdings auch mit einer Art Browser zu lesen. Das Teil nennt sich Visual SELFHTML.

Macht sich eigentlich recht gut zum schnellen Suchen. Zumindest wenn man mal schnell nach einer speziellen Javascript-Funktion, Html-Tag, CSS-Syntax usw. sucht. Klar gibts da auch andere schöne Verzeichnisse, doch wer (wie ich) mit Selfhtml “aufgewachsen” ist, wird sich vielleicht über Visual SELFHTML freuen.

Technisch beruht Visual SELFHTML auf den jQuery API Browser und Visual jQuery (und natürlich auf selfhtml selbst ;-)).

Man kann das auch nochmal besser im Blog von Selfhtml nachlesen.